Gertler, Arno Kurt Hugo Gerhard

Geburtsname Gertler, Arno Kurt Hugo Gerhard
Rufname Gerhard
Geschlecht männlich
Alter beim Tod 22 Jahre, 2 Monate, 11 Tage

Notizen

Notiz: 1

War Wachsoldat in einem Kriegsgefangenen Lager in Orel an der Ostfront.
Von dort schickte er immer Briefe in die Heimat und erzählte von einer sehr hübschen Ukrainerin die dort im KriegsgefangenenLager interniert wurde. Er steckte Ihr immer Brot zu und fragte in den Briefen ob er sie nach dem Krieg mit nach Hause bringen kann. Die Familie willigte dem ohne Bedenken ein.
Allerdings kam es nicht mehr dazu. Es folgte die Information von der Wehrmacht das Gerhard an die Ostfront versetzt wurde.
Dort galt er später als vermisst.

Notiz: 2

 

Nachname:
Gertler
Vorname:
Gerhard
Geburtsdatum:
20.04.1919
Todes-/Vermisstendatum:
01.07.1943
Todes-/Vermisstenort:
Raum Orel

 

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Gerhard Gertler seit 01.07.1943 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kursk - Besedino haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Gerhard Gertler verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

GPS
51°42'11.27"N; 36°30'46.12"E

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Gerhard Gertler mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Notiz: 3

In Kursk-Besedino (ca. 3 km nördl. des Dorfrandes) hat der Volksbund einen Soldatenfriedhof gebaut. Dort werden die in den Gebieten Kursk, Orel, Woronesch, Tula und Belgorod von unserem Umbettungsdienst noch zu bergenden deutschen Soldaten eingebettet. Die Zahl der deutschen Gefallenen in diesen Gebieten wird auf ca. 130 000 geschätzt. Auf dem ca. vier Hektar großen Gelände ist Platz für ca. 50 000 Tote.

Mit den Bauarbeiten wurde 2006 begonnen. Das Friedhofsgelände ist mit einem Zaun aus Metallgitterelementen und Natursteinpfosten eingefriedet. Außerdem wurde ein Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Naturstein angelegt. Die Zubettungen laufen seit 2005; bis Ende 2018 wurden über 50.000 Tote eingebettet. Die Namen der identifizierten und der unter den Unbekannten ruhenden Toten werden nach Stand der Zubettungen und Identifizierung in alphabetischer Folge auf Natursteinstelen an den Gräberblöcken verzeichnet. Die belegten Gräberflächen erhalten Symbolkreuzgruppen. Auf Wunsch vieler Hinterbliebener wurden die 7 117 Namen und Daten der (noch) nicht geborgenen oder vermissten Toten auf Stelen verewigt. Auf einem besonderen Teil der Kriegsgräberstätte ist eine Gedenkstätte für die in der Region in Kriegsgefangenschaft Verstorbenen gestaltet.

Die Kriegsgräberstätte wurde am 17. Oktober 2009 eingeweiht.

Notiz: 4

 

Nachname:
Gertler
Vorname:
Gerhardt
Geburtsdatum:
20.04.1921
Todes-/Vermisstendatum:
01.06.1944
Todes-/Vermisstenort:
Orel-Stadt/Bogoroditzkoje Orlowska/Ljed-
na/Nikolsskoje/Orlitza Fluss/Rybnitza-

 

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Gerhardt Gertler seit 01.06.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kursk - Besedino haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Gerhardt Gertler verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Gerhardt Gertler mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

 

 

In Kursk-Besedino (ca. 3 km nördl. des Dorfrandes) hat der Volksbund einen Soldatenfriedhof gebaut. Dort werden die in den Gebieten Kursk, Orel, Woronesch, Tula und Belgorod von unserem Umbettungsdienst noch zu bergenden deutschen Soldaten eingebettet. Die Zahl der deutschen Gefallenen in diesen Gebieten wird auf ca. 130 000 geschätzt. Auf dem ca. vier Hektar großen Gelände ist Platz für ca. 50 000 Tote.

Mit den Bauarbeiten wurde 2006 begonnen. Das Friedhofsgelände ist mit einem Zaun aus Metallgitterelementen und Natursteinpfosten eingefriedet. Außerdem wurde ein Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Naturstein angelegt. Die Zubettungen laufen seit 2005; bis Ende 2018 wurden über 50.000 Tote eingebettet. Die Namen der identifizierten und der unter den Unbekannten ruhenden Toten werden nach Stand der Zubettungen und Identifizierung in alphabetischer Folge auf Natursteinstelen an den Gräberblöcken verzeichnet. Die belegten Gräberflächen erhalten Symbolkreuzgruppen. Auf Wunsch vieler Hinterbliebener wurden die 7 117 Namen und Daten der (noch) nicht geborgenen oder vermissten Toten auf Stelen verewigt. Auf einem besonderen Teil der Kriegsgräberstätte ist eine Gedenkstätte für die in der Region in Kriegsgefangenschaft Verstorbenen gestaltet.

Die Kriegsgräberstätte wurde am 17. Oktober 2009 eingeweiht.

 

Ereignisse

Ereignis Datum Ort Beschreibung Quellen
Geburt 1921-04-20      
Tod 1943-07-01   Gefallen im 2. Weltkrieg  

Beziehung zur zentralen Person (Lorber, Johanna Marie Auguste) : Altsohn

Eltern

Beziehung zur Hauptperson Name Geburtsdatum Sterbedatum Beziehung innerhalb dieser Familie (wenn nicht durch Geburt)
Vater Gertler, Karl - Thilo Richard Karl Gertler1899-01-151970-09-16
Mutter Brückner, Martha - Ottilia Renate Hedwig Martha Gertler1901-11-251964-09-09
    Schwester     Gertler, Erna - Martha Hilma Liebke Erna 1919-10-03 1986
         Gertler, Arno Kurt Hugo Gerhard 1921-04-20 1943-07-01

Medien

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